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Pressetexte
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DGSL-Kogress 02. - 05. November 2006 in Hannover-Lehrte
Stellen Sie sich vor: Lehr- und Lernsituationen sind nachhaltig mit Inhalt bereichert und die Lernenden neugierig und wissensdurstig ...
Das ist nicht nur mit einer breiten Palette an unterschiedlichen Methoden zu erreichen, sondern geschieht auch durch unsere innere Haltung, durch unsere LehrerInnen- oder TrainerInnenpersönlichkeit.
Wie sagte schon Plutarch:
"Der Geist des Menschen ist nicht ein Gefäß das gefüllt, sondern ein Feuer, das entfacht werden will."
Diese Feuerstellen möchten der internationalen Kongress im November entzünden.
Namhafte nationale und internationale TrainerInnen aus Universität, Schule und Wirtschaft, aus Musik und Theater mixen einen Cocktail, der Wirkung zeigt.
Dabei ist ein Teil des Kongresses der Methodenvielfalt gewidmet, dem nachhaltigen Transfer sowie der Authentizität von TrainerInnen. Ein anderer Teil dient dem Wissensdurst, der mit aktuellen Erkenntnissen aus der Gehirnforschung gelöscht wird, oder ganzheitlichen Ansätzen von Unterricht und Training wie Suggestopädie, NLP und Theaterpädagogik.
Und es gibt noch viel mehr! Lassen Sie sich überraschen, wenn es heißt: „Spielend“ lernen mit Methodenvielfalt.
Auch Edi Bauer, selbst Suggestopäde, selbstständiger IT-Trainer, Referent und Veranstalter von Methodenwexel® und Buchautor, ist als Workshop-Referent mit von der Partie.
Mit Tabellen gestalten in Word!
In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie Word-Dokumente mit Tabellen besser gestalten können. Sie werden eine Reihe von neuen Eigenschaften und Methoden kennen lernen, diese verstehen und anwenden können. Das garantieren die vielen unterschiedlichen Schulungsmethoden, die im Workshop verwendet werden.
Vorkenntnisse: PC-Grundkenntnisse
Zielgruppe: EDV-Trainer und Anwender
Hier gibt es zusätzliche Informationen über Methodenwexel®.
Informationen
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Suggestopädie, geht das auch mit EDV?
Selbstverständlich geht das und das sehr gut sogar!
Von Edi Bauer
Viele EDV-Trainer glauben, dass die Teilnehmer zufrieden sind wenn Sie im Unterricht viele neue Informationen erhalten die verbal vermittelt, mit Hilfe von Powerpoint gezeigt oder Abläufe am Beamer vorgeführt werden. Erstaunlicher Weise bemängeln diese Art der Wissensvermittlung die Teilnehmer nicht, sicher nur deshalb weil sie noch keinen suggestopädischen Unterricht erlebt haben.
Bei mir geht das ganz anders. Wenn vor Beginn meiner EDV-Seminare Musik aus den Lautsprecherboxen des PCs erklingt, fragen die ankommenden Teilnehmer am ersten Tag noch ob das der richtige Raum für den Excel-Kurs ist. Am nächsten Tag ist das schon ganz normal.
Decodieren
Die Teilnehmer wollen an Anfang wissen, was Excel kann, welche Möglichkeiten es bietet und wie es sich von anderen Programmen z. B. Word unterscheidet.
Dazu verwende ich ein Poster auf dem der Startbildschirm abgebildet ist mit Lücken an den wichtigsten Stellen. Jeder Teilnehmer erhält je ein Teil zu einer fehlenden Stelle am Poster. Nun bitte ich alle Teilnehmer sich vor der Tafel bzw. Pinwand in Halbkreis aufzustellen. Das finden die meisten sehr ungewöhnlich für eine EDV Unterricht!
Nun erkläre ich, z. B. "Excel ist ein Tabellenkalkulationsprogramm, eine Tabelle besteht aus Zeilen und Spalten. Die Spalten sind durch nummeriert mit A, B, C… Wer hat das Teil mit D, E , F?" frage ich in die Teilnehmerrunde und bitte den Teilnehmer das Teil an die entsprechende leere Stelle zu platzieren. Nun erzähle ich einiges über Spalten. Danach kommt ein anderes Teil mit einem anderen Teilnehmer, auf die gleiche Weise an die Reihe bis alle Lücken geschlossen sind. Das ganze dauert ca. 15 Minuten
In den 6 Jahren, in denen ich dieses Poster verwende, hatte ich ein einziges Mal die Puzzleteile aus Versehen zuhause liegen gelassen. Ich dachte wie die meisten denken würden. Das ist doch kein Problem, ich habe einen Beamer, mit dem ich den Bildschirm projizieren kann und versuchte die gleichen Erklärungen zu geben wie ich es gewohnt war. Nach der Hälfte meiner Ausführungen habe ich abgebrochen, weil die Aufmerksamkeit im Vergleich zur anderen Präsentation so schlecht war, dass es schade um die Zeit gewesen wäre. Das Poster mit den Teilen habe ich seitdem nie mehr vergessen!
Dieses Erlebnis hat mir gezeigt welche Wirkung vermeintliche Kleinigkeiten haben. Der Inhalt ist in beiden Fällen gleich sowohl die Abbildung als auch der Text. Jedoch die Umstände sind anders. Ein Teil bewegt sich, für alle sichtbar, von den Teilnehmern zum Poster und wird dort befestigt. Das ist eindringlicher als ein Zeigen mit Maus, Zeigestab oder Laserpointer. Wenn dann der Betroffene nicht gleich den richtigen Platz für das Puzzleteil findet, ist das noch "merkwürdiger".
Übungen am PC
Die Teilnehmer wollen am PC üben, deshalb dürfen Erklärungen und Präsentationen nicht zu lange dauern, auch wenn sie noch so interessant sind. Das andere Extrem ist, nur ganz kurze Informationen und die Teilnehmer sollen jeden einzelnen Schritt sofort nachvollziehen. Bei komplexen Abläufen ist das für alle frustrierend. Für die schnellen, weil sie immer auf die langsamen warten müssen. Diejenigen die eine Schaltfläche oder ein Menü nicht finden kommen in Stress und der Trainer ist genervt, weil die einen zu langsam sind und die anderen gelangweilt.
Bei Schulungsinhalten, die von den Teilnehmern sinnvoller Weise sofort Schritt für Schritt nachvollzogen werden sollen verwende ich mein Schulungsmodul "Laute Post" Die Teilnehmer entwickeln in Zweiergruppen nach einer konkreten Aufgabenstellungen Lösungen. Jede Gruppe hat eine andere Aufgabe zu bearbeiten. Da die Teilnehmer intensiv beschäftigt sind, habe ich als Trainer genügend Zeit den Gruppen Tipps zu geben und zu kontrollieren ob die richtige Lösung gefunden wurde.
Wenn die Lösungen gefunden wurden, werden die Gruppen neu zusammengesetzt. Nun erklärt jeweils einer jeder Gruppe die Lösung einem Teilnehmer aus einer anderen Gruppe, an dessen PC. Dieser hat dann die Aufgabe das Wissen wieder an einen anderen weiter zu geben.
Mit einem ausgeklügelten Plan ist es so möglich, dass jeder Teilnehme alle Lektionen einmal erklärt bekommt und einmal weiter erklären muss, wobei immer unterschiedliche Paarungen zusammenkommen.
Diese Schulungsform ist sehr effektiv, da neues Wissen dann sicher verstanden ist, wenn ein Teilnehmer dieses mit eigenen Worten erklärt hat.
Es werden Lernkanäle benutzt, die bei anderen Unterrichtsformen zu kurz kommen. Der Auditive kann sprechen und der Kinästhet kann sich bewegen, mit den Händen erklären und gestikulieren.
Da alle Teilnehmer intensiv beschäftigt sind hätte ich als Trainer nichts zu tun, meine Aufgabe ist es ansprechbar zu sein und Fragen zu klären. Das ist nicht sehr aufwändig, denn Unklarheiten in der Aufgabenstellung werden schon in der 1. Runde geklärt. Danach bleibt Zeit um Zusatzfragen zu beantworten.
Trainer, die das noch nicht erlebt haben denken das dauert zu lange, das ist aber nicht der Fall Diese Schulungseinheiten sollen ja nicht zusätzlich sondern anstelle von Frontalunterricht eingesetzt werden.
Musik
Zur Suggestopädie gehört Musik, als Hintergrundmusik würden Sie das vielleicht noch akzeptieren, aber können sie sich vorstellen im Excel-Unterricht zu singen?
Meine Teilnehmer tanzen, machen Gymnastik nach Musik und singen. Bei einem meiner Methodenwexel-Seminare für Trainer hat sich eine Teilnehmerin, eine promovierte Informatikerin, sehr kritisch geäußert, sie sieht keinen Sinn das zu verwenden und würde das wohl nie einsetzten. Einiger Monate später berichtete mir Ihre Kollegin, dass sie auf der Heimfahrt vom Seminar, das bewusste Lied "Formatvorlagen" nach der Melodie von Guantanamera lauthals im Auto gesungen haben. Sie wird nie mehr vergessen Formatvorlagen zu verwenden.
Das Thema ist damit geankert und das ist genau das was wir als Trainer erreichen wollen.
Fragebogen
Mit ganz speziellen Fragebogen auf denen 6 Fragen und 10 Antworten stehen, markieren die Teilnehmer die passenden Antworten. Alle 10 Antworten sind richtig, nur gehören einige Antworten nicht zu den gestellten Fragen. Das bietet die Möglichkeit das etwas fortgeschrittenere Teilnehmer die schneller sind zu den nicht passenden Antworten Fragen formulieren können. Mit den Informationen auf der Rückseite können die Teilnehmer selbst kontrollieren, welche Antworten richtig sind.
Die Fragebogen sind mit farbigen Abbildungen von Bildschirmausschnitten aufwändig gestaltet, sie sind in Folien eingeschweißt damit sie mehrfach verwendet werden können. Da die Teilnehmer unterschiedliche Fragebogen erhalten, können sie diese untereinander austauschen. Nachdem ein Teilnehmer alle Fragebögen bearbeitet hat trägt er selbst seine falschen Antworten in eine Strichliste auf einer Flipchart ein. Die Fehler deshalb, da in der Regel weniger falsche Antworten gegeben werden als richtige. Wenn alle Teilnehmer ihr Ergebnis eingetragen haben ist in kurzer Zeit nebenbei ein Überblick über den Wissensstand der Gruppe entstanden. So kann ich gezielt zusätzliche Erklärungen geben, um die Wissenslücken zu schließen. Das spart Zeit, da eine Wiederholung für bereits richtig beantwortetes Wissen nicht zwingend ist.
Poster
Zusätzlich zu Vorführungen mit dem Beamer erhalten die Teilnehmer visuelle Informationen mit vorbereiteten Flipcharts, Postern und Pinwandlayouts. Diese haben gegenüber Präsentationen auf der Leinwand den Vorteil, dass sie lange sichtbar sind und die Teilnehmer immer wieder einen Blick darauf werfen können. Oft sind dazu keine weiteren Erklärungen erforderlich, die Teilnehmer holen sich die Informationen selbst, dann wenn Sie diese brauchen.
Seminar für Trainer
Im Jahr 2001 wurde ich eingeladen Trainern eines International tätigen Unternehmens zu zeigen wie Suggestopädie im EDV-Unterricht eingesetzt werden kann. In Vorgesprächen kamen Bedenken: "Dazu ist im Kurs keine Zeit, etwas zusätzlich zu machen." - "Ich habe bisher immer die besten Bewertungen von meinen Teilnehmern." – "Ob die Anwender solche Spielereien mitmachen?"
Mit einer Präsentation von 90 Minuten hatte ich alle 18 Trainer überzeugt. Es folgten darauf noch mehrere Beratungstage. Danach wurde bei Siemens deutschlandweit nach einem neuen Konzept, mit den von mir vorgeschlagenen Modulen "SAP R3 HR" geschult.
Der Projektleiter berichtete erfreut: "Das Feedback der Teilnehmer ist noch besser geworden." Die anfänglich sehr kritischen Trainer meldeten: "Wo immer es geht setzte ich die neuen Methoden ein, es gefällt den Teilnehmern und auch mir macht es mehr Spaß."
Dieses Feedback hat mich bewogen mein Wissen in einem Seminar an anderen Trainer weiter zu geben. In meinen eintägigen Seminaren für Trainer erleben die Teilnehmer viele Beispiele aus meiner 10jährigen Praxis. Informationen dazu erhalten Sie unter www.methodenwexel.de
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Excel Formeln - spielend leicht
Edi Bauer, IT-Trainer und Suggestopäde...
...überrascht mit dieser Aussage seine Kursteilnehmer. Denn Formeln sind für viele auf keinen Fall leicht und schon gar nicht "spielend leicht". Diese provokante Aussage soll den Teilnehmern suggerieren: „Auch Du kannst das schaffen!“
Damit ist schon ein Element der Suggestopädie angesprochen: negative durch positive Selbstsuggestionen zu ersetzen. Denn wer sich zutraut etwas zu lernen, ist motiviert und wird das vorgenommene auch ereichten. Die einleitende Floskel alleine reicht aber nicht aus um die Lernenden zu überzeugen. Der Inhalt wird auf ganz besondere Art und Weise präsentiert, so dass alle Lernkanäle angesprochen werden.
Für den visuellen Typ werden die Inhalte mit Schaubildern und Postern erklärt und vertieft.
Der Auditive bekommt zusätzlich ausführliche verbale Erklärungen und ist angehalten sich mit den Mitlernenden über das Gelernte auszutauschen.
Der haptisch- kinästhetische Lernkanal wird angesprochen, indem den Teilnehmern Material zum beGREIFEN angeboten wird.
Ein Element des suggestopädischen Kreislaufs - der aus acht Teilen besteht - ist das Lernkonzert. In diesem wird der zu vermittelnde Stoff auf eine ganz besondere Weise zu, entspannender Musik vorgetragen. Dieses Vorgehen dient nicht nur der simplen Wiederholung, damit gelingt es den Teilnehmern das gelernte schnelle im Langzeitgedächtnis zu speichern.
Begeistert von dieser "merkwürdigen", anschaulichen und begreifbaren Schulungsmethode die alle Sinne anspricht sind gerade Teilnehmer die keine Computerfreaks sind. Sie können aus den verschiedenen VORSCHLÄGEN das auswählen, was Ihrem Lernstil am meisten entspricht.
Suggestopädie bezieht sich auch auf das englische Wort für vorschlagen - suggest.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage
www.methodenwexel.de
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Computerkurs ohne PC!
Nicht immer nur auf den Computer fixiert, versteht man manche Themen leichter. Die Abwechslung, die sich durch spielerische „Einlagen“ ergibt, beugt Langeweile im Training vor. Außerdem wird damit eine lernwirksame Spannung aufrechterhalten.
Wenn Teilnehmer selbst aktiv werden, prägen sie sich den Lernstoff besser ein und die Inhalte können auch lange nach dem Training sicher in der Praxis abgerufen werden.
Im Vergleich zum konventionellen Erklären, Vormachen, Nachmachen, Üben und Wiederholen ist der zeitliche Aufwand dieser Methode geringer, der langfristige Nutzen ist eindeutig höher.
Computerkurse ohne PC-Einsatz wären nicht zeitgemäß, aber ein Beamer darf das Seminar nicht dominieren!
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Weiterbildung – Neue Ideen und Konzepte
Für Edi Bauer ist Kreativität auch in puncto EDV ein wichtiger Aspekt
Der selbständige EDV-Trainer hat sich auf den Bereich Excel spezialisiert und bietet in Firmenschulungen und offenen Kursen regelmäßig Seminare an. Methodik, das heißt die verschiedenen Arten Wissen zu vermitteln, beschäftigt Ihn als Dozent ganz besonders. Deshalb überrascht es auch nicht, wenn seine Präsentation mit dem Titel: "EDV effizient vermitteln? evizient!" eine aktive Sache wird. Mit den Füßen lernen? Computerkurs mal ohne PC! Das sind die Schlagwörter, die auf eine aktive Unterrichtsgestaltung schließen lassen.
Methodik für Trainer (Methodenwexel®), „evizient“ -Intensivseminare und seine „evektiv“ – Schulungsunterlagen für erfolgreiche Trainings und zum Selbststudium. Das sind die Themen, die Edi Bauer im Schwerpunkt bekannt machen möchte.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.edibauer.de
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Mit den Füßen lernen
Machen Sie erste Lernschritte zum besseren Verständnis!
Anstelle von trockener „Computer-Theorie“ erleben Sie bei Edi Bauer von "evizient" durch ein kleines Rollen-Spiel, was ein Index ist, wie er funktioniert und wann man ihn anwendet. Und das ohne einen Computer zu benützen!
In regelmäßigen kurzen „Schnupperlektionen“ am erfahren Sie mit all Ihren Sinnen, wie spannende Unterrichtsgestaltung funktionieren kann und wie Sie auch komplexe Inhalte leicht verstehen. Ein Lernspaß, der alle Lerntypen anspricht!
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Die Schulungsunterlagen sind lernpsychologisch wichtig!
Dauerhafter Lernerfolg ist nur möglich, wenn die Teilnehmer im Seminar keinen Stress durch Zuhören und Mitschreiben haben. Denn dadurch befürchten viele, das Gelernte nicht im Gedächtnis behalten zu können.
Eine entsprechend gestaltete Schulungsunterlage vermittelt das gute Gefühl, nach dem Seminar jederzeit nachschlagen zu können und die gewünschte Antwort auf eine Frage auch zu finden.
Mit "evektiv" bietet Edi Bauer Schulungsunterlagen an, die aus den Erfahrungen langjähriger EDV-Trainertätigkeit entstanden sind. Die einzelnen Kapitel sind in der Reihenfolge aufgebaut, wie ein Kursleiter Schritt für Schritt seinen Unterricht gestaltet.
Jedes Thema ist auf einer Seite abgeschlossen, die Texte sind kurz und prägnant formuliert sowie mit unterstützenden Abbildungen versehen.
Der Hauptunterschied zu bisher erschienenen Schulungsunterlagen liegt in der sehr starken Praxisorientierung. Gut nachvollziehbare Anwendungsbeispiele aus vielen praxisnahen Bereichen dienen als Grundlage für Übungen und umsetzbare EDV-Lösungen. Sonderhefte mit individuellen Schwerpunkten runden die Schulungsreihe ab.
Zusatzinformationen, die im Unterricht nicht erwähnt werden müssen, die aber trotzdem wissenswert sind, werden hier auch aufgeführt und können vom Teilnehmer später nachgelesen werden.
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DGSL-Kogress 01. - 03. Oktober 2005 in Stuttgart
"Lernen mit Herz und Verstand" lautete das Motto des diesjährigen DGSL-Kongresses
Dieses Motto sollte Chance sein, Lernen in einem Raum zu erleben, der unser Herz und unseren Verstand berührt.
Namhafte Trainer und Trainerinnen, Lernende, Lehrende, begeisterte, entwickelnde und vor allem handelnde Menschen
gestalteten den DGSL-Kongress in Stuttgart zu einem unvergesslichen Lernerlebnis.
Experten und Expertinnen aus Schule, Training und Wirtschaft gaben die Zutaten mit Ihren einzelnen Workshops. Teilnehmende sammelten Input, tauschten sich aus.
Wie immer war Platz für Lernen in allen Facetten, Platz für sich selber, für neue Kontakte, fürs Netzwerken, für Gemeinsames ...
Mit Woodwards Worten luden die Organisatoren zum Kongress ein.
"Die Dinge, die wir wissen, sind nicht die Dinge, die wir gehört oder gelesen haben, vielmehr sind es die Dinge, die wir gelebt, erfahren, empfunden haben."
Auch Edi Bauer, selbst Suggestopäde, selbstständiger IT-Trainer, Referent und Veranstalter von Methodenwexel® und Buchautor, war als Workshop-Referent mit von der Partie.
Power Point kreativ einsetzen!
Dieses leicht anzuwendende Präsentationsprogramm wird überwiegend falsch eingesetzt.
- Möglichkeiten werden nicht ausgeschöpft.
- Vorführungen sind meistens eintönig.
In diesem Workshop war zu erfahren, welche Möglichkeiten Power Point bietet und wie Sie diese nutzen.
Vorkenntnisse: PC-Grundkenntnisse
Zielgruppe: EDV-Trainer und Anwender
Hier gibt es zusätzliche Informationen über Methodenwexel®. Informationen
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„Lernen ohne Grenzen“
30. April bis 01. Mai 2005
Machst du dich auf den Weg, so öffnet der Horizont seine Grenzen. (Japanisches Sprichwort)
Nach dem großen Erfolg des des ersten Lernen-ohne-Grenzen Symposions wurde das Programm erweitert.
An zwei Tagen boten sich dieses Jahr Einblicke in die Praxis des suggestopädischen Lernens und Lehrens.
Wenn Sie sich nun fragen, was EDV-Training mit Suggestopädie zu tun hat. Auch diese Frage wurde beantwortet.
Samstag, 30. April, erwartete Sie eine Einführung: Was ist denn eigentlich Suggestopädie, und anschließend vier Workshop-Schienen mit ca. einstündigen Schnupperworkshops sowie ein reichhaltiges Mittagsbuffet und eine Ausstellung.
Sonntag, 1. Mai, konnten Sie Ihre ersten Eindrücke vertiefen: In fünf spannenden Tagesseminaren von Stressmanagement und Lernaktivitäten bis Excel-Grundlagen - spielend leicht.
Weitere Informieren auf den Seiten "Lernen ohne Grenzen".
Weiter
Auch Edi Bauer war mit einem Workshop und einem Tagesseminar mir seinem Methodenwexel® dabei.
Tagesseminar
Workshop
Hier gibt es zusätzliche Informationen. Informationen
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Weiterbildungsmesse 2005
21. April bis 23. April 2005 in München
Edi Bauer war, wie schon 2003, wieder auf der Weiterbildungsmesse im M.O.C. vertreten.
Als Schwerpunkt seines Arbeitsbereiches Methodenwexel® präsentierte er dort:
Schulungsunterlagen und -materialien
Konzept und Train the IT-Trainer Seminar Methodenwexel®
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
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Edi Bauer
IT-Trainer
Suggestopäde
Stadtplatz 23
94227 Zwiesel
Tel.: 09922 / 802567
Fax: 09922 / 802568
info@edibauer.de |
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